Max Herbrechter als Valentin
Der 1958 in Dortmund geborene Schauspieler beendete 1985 seine Ausbildung an der Folkwang-Hochschule-Essen und ist seit seinem Debüt in Klaus Emmerichs Rote Erde II in Film und Fernsehen präsent.
Herbrechter machte sich aber auch am Theater einen Namen. 1990 präsentierte er sein eigenes Solo-Programm beim Satirefest Berlin und führte von 1992 bis 1997 eine eigene Stand-up Comedy Show. Er verkörperte zahlreiche Hauptrollen in Fernsehfilmen und Serien.
Kino (Auswahl)
2009 Giulias Verschwinden (Regie Christoph Schaub)
2007 Bauer sucht Stewardess (Regie Uwe Wilhelm)
2007 Aus dem Tritt (Kurzfilm) (Regie Pia Strietmann)
2007 Herzschlag (Regie Ulrike Grote)
2006 Das Herz ist ein dunkler Wald (Regie Nicolette Krebitz)
2006 schöner leben (Regie Markus Herling)
1999 Gran Paradiso (Regie Miguel Alexandre)
Fernsehen (Auswahl)
2009 Soko Köln: Geister der Vergangenheit (Regie Christoph Schnee)
2008 Bella Block: Der Fall Bella Block (Regie Markus Imboden )
2006 Tatort - Pauline (Regie Niki Stein)
2004 Einsatz Hamburg – Superzahl Mord (Regie Judith Kennel)
2003 Der Fall Gehring (Regie Markus Imboden)
1998 Schimanski - Geschwister (Regie Marc Schlichter)
1998 Die Hohe Kunst des Seitensprungs (Regie Martin Gies)
1997 Rochade (Regie Thorsten Schmidt) Auslands-Studenten-Oskar 1998
1995 Virus (Regie Uwe Wilhellm) Coautor Max Herbrechter
1988-1989 Rote Erde II (Regie Klaus Emmerich)
GIULIAS VERSCHWINDEN 