Christine Schorn als LEONIE
1944 in Prag geboren, wuchs sie nach der Flucht in Berlin auf. Von 1961 bis
1964 studierte sie an der Staatlichen Schauspielschule Berlin. Anschliessend
war sie festes Mitglied des Ensembles am Deutschen Theater. Auch im
Fernsehen ist Christine Schorn öfters zu sehen und erhielt 1968 den
Nationalpreis für ihre Darstellung der Ingenieurin Bolzin in Zeit ist Glück.
Auf ihre erste Kino-Filmrolle musste sie bis 1971 warten, als sie in Der
Dritte eine Nebenrolle erhielt. Neben diversen Auftritten in Fernsehspielen
war sie auf der Kinoleinwand u.a. in Der grüne Heinrich (Regie Thomas
Koerfer, 1994), Halbe Treppe (Regie Andreas Dresen, 2002) oder Good bye
Lenin! (Regie Wolfgang Becker, 2003) zu sehen.
GIULIAS VERSCHWINDEN 